Allergie gegen Hühnereiweiß


Ohne Ei backen
Allergie gegen Hühnereiweiß

Weihnachtszeit ist Gebäck- und Plätzchenzeit. Auch die Kleinen greifen zu. Kommt es nach dem Verzehr von Plätzchen bei einem Kleinkind zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, besteht möglicherweise eine Eiweißallergie. Aufs Backen verzichten muss trotzdem niemand. Die Barmer GEK informiert über verträgliche Alternativen zum Eiweiß.

Auf Zutaten achten

Der Verdacht auf eine Hühnereiweißallergie besteht, wenn Kindern nach dem Verzehr von Eiern oder Ei-Produkten schlecht wird, sie sich übergeben oder Durchfall bekommen. Dann geht es zum Allergologen, um einen Allergietest durchzuführen. Bestätigt der Arzt die Allergie, müssen betroffenen Kinder auf Eier und Ei-Produkte verzichten. Dazu gehören alle Speisen, die Ei enthalten, wie Kuchen, Pfannkuchen, Teigwaren und Panaden. Auch in vielen Fertigsoßen, Suppen, Eis und Pudding steckt Ei.

Beim Einkaufen empfiehlt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Neben Ei sollte kein Albumin, Ovo-Protein, Simplesse, E 322 Lecithin und E 1105 Lysosym enthalten sein – Bestandteile von Ei. Beim Bäcker und Metzger lieber nachfragen, ob Ei beim Backen zum Einsatz kam!

Verträgliche Alternativen

Wer aufs Backen zu Hause nicht verzichten möchte, muss ohne Ei auskommen. Die Barmer-GEK empfiehlt geschmacksneutrale Ei-Ersatzprodukte. Um Plätzchen aufzulockern, eignet sich statt Ei eine Mischung aus einem halben Teelöffel Backpulver, einem Esslöffel Pflanzenöl und zwei Esslöffeln Wasser. Als Dickungsmittel für Süßspeisen empfiehlt sich Gelatine. Ein Teelöffel Gelatine entspricht einem Ei.

Unsere Partnerapotheke

Schloß-Apotheke

Bahnhofstr. 12
27299 Langwedel

Telefon: 04235/9 41 41
Telefax: 04235/9 41 43

News

Tipps gegen Reisedurchfall
Tipps gegen Reisedurchfall

Ungetrübte Urlaubsfreuden

Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.   mehr

Auch E-Bike fahren macht fit
Auch E-Bike fahren macht fit

Von wegen gemütlich

E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.   mehr

Sport schützt den Kreislauf
Sport schützt den Kreislauf

WHO-Empfehlung überprüft

Sport ist gut für die Gesundheit, da ist man sich einig. Doch wieviel Sport ist in der Woche nötig, um das Risiko für Erkrankungen zu senken?   mehr

Adipöse Kinder pubertieren früher
Adipöse Kinder pubertieren früher

Folgenschweres Übergewicht

Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.   mehr

Diabetes erhöht Krebsrisiko
Diabetes erhöht Krebsrisiko

Auf zur Vorsorge!

Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Weser-Apotheke
Inhaber Stefan Jankovic, Ines Koopmann
Telefon 04202/97 91 97
Fax 04202/7 61 04
E-Mail weser-apotheke-baden@t-online.de